Unser Team

Unser Kernteam besteht aus drei Menschen, die hinter dem Kinderbauernhof stehen. Da wir aus verschiedenen Fachbereichen kommen und individuelle Schwerpunkte haben, ergänzen wir uns prima. 

Tatkräftig unterstützt werden wir von Bundesfreiwilligen, Ehrenamtlichen und Praktikant_innen. 

Besondere inhaltliche Angebote in den Bereichen Kunst, Bewegung, Bauen oder Gestalten werden von qualifizierten und pädagogisch erfahrenen Honorarkräften durchgeführt. 

von links nach rechts: 
Maria mit Auguste, Schaf Gerda, Serdar (BufDi), Inga (Praktikantin), Undine, Schaf Gustav, Maik

Foto: Sabrina Gorges

Unsere Geschichte

Undine wollte schon als Kind was mit Natur und Tieren machen. In der praktischen Arbeit als Erzieherin entwickelte sie die Idee für einen Kinderbauernhof. Sie studierte Agrarökologie und suchte nach einem passendem Ort für ihr Projekt. In Halle, wo Undine ihre Jugend verbracht hatte, fand sie diesen Ort. Die Trägerschaft übernahm der GartenWerkStadt Halle e.V.

Auch für Maria erfüllt sich mit dem Kinderbauernhof ein Kindheitstraum. Nachdem sie sich im Studium der Sozialwissenschaften und der Wirtschaftsgeografie und in Praktika in verschiedenen Ländern mit Ernährung und Landwirtschaft beschäftigt hatte, fand sie im Kinderbauernhof die konsequente Umsetzung einer Idee.

Am 1. Mai 2018 (dem Geburtstag des Kinderbauernhofes Kanena) machten sie sich, unterstützt von vielen Freiwilligen, an die Arbeit. Die zwei Frauen beantragten die ersten Fördergelder, gärtnerten, bauten, und bezogen Kindergruppen mit ein, zunächst alles ehrenamtlich neben freiberuflicher Tätigkeit.

Als einige Monate später Maik (ein Mitbegründer der GartenWerkStadt Halle) nach Halle zurückkehrte, stieg er sofort ins Projekt mit ein. Für ihn ist der Kinderbauernhof der ideale Ort, um natur- und erlebnispädagogische Arbeit mit der Entwicklung einer ökologischen Landwirtschaft zu verbinden. 

Größere Fördersummen ermöglichten nun ein regelmäßiges Arbeiten mit festen Kindergruppen sowie die Anschaffung von Tieren. Der Bekanntheitsgrad wuchs und die Aufgaben wurden umfassender. Immer mehr Helfer_innen unterstützten das Projekt. Eine Vision wurde Wirklichkeit.

Ausblick

Im Oktober 2023 haben wir den Halleschen Stadtteil Kanena verlassen und sind auf das Stiftsgut der Franckeschen Stiftungen nach Stichelsdorf hinter die ostliche Stadtgrenze von Halle gezogen. Dort sind große Potentiale vorhanden, die wir Schritt für Schritt ausschöpfen wollen.